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»... unter der blühenden Linde«. Fakultätsstrophen zur »Lindenwirtin« und zum »Steigerlied«

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Diese Veröffentlichung ist als Geschenk der Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte (GDS) e.V. an ihre Mitglieder aufgelegt worden. Sie wurde der Mitgliederzeitschrift »Studenten-Kurier« im Dezember 2007 beigefügt. Einzelexemplare werden gegen eine Schutzgebühr von 5,00 Euro abgegeben, die der GDS zugute kommen (Staffelpreise ab 10 Expl. auf Anfrage).


Stefan Sander / Andreas Pieper, Falkultätsstrophen zur »Lindenwirtin« und zum »Steigerlied«. 120 Seiten, Format 10 × 21 cm, Softcover. 2. Auflage 2008

Studentenlied ist Volkslied – das ist keine neue Weisheit! Wenngleich gelegentlich große Dichter und Meister der Tonkunst das gesangliche Potential der studentischen Gemeinschaften bereichert haben, blieb der Gesang des Studenten immer volkstümlich, egal ob er sich darin seinen tiefsten Bedürfnissen oder seinen höchsten Idealen hingegeben hat.

Das Volksliedhafte bedingt die ständige Veränderung. Mögen Puristen heute auch nach den Originalfassungen schreien (ein Begriff, der bei manchem Studentenlied gar nicht anwendbar ist – wer kennt z. B. die erste Fassung des Gaudeamus?), war der Student selbst zu allen Zeiten viel mehr an der spontanen Anwendung seiner Lieder interessiert, und das schließt die immerwährende Anpassung mit ein.
Ein glänzendes Beispiel dafür sind die sogenannten Fakultätsstrophen. Die Fakultäten und deren Absolventen wurden immer wieder zum Gegenstand ironischer, witziger Lieder. Bei manchen Liedern beschränkte man sich auf die Beifügung eigener fakultätsspezifischer Strophen. Das Lied von der Lindenwirtin wurde damit zum Klassiker.

Die zahlreichen Fakultätsstrophen – allesamt erst neueren Datums, das heißt höchstens einige Jahrzehnte alt – sind typisch für das studentische Kneipverhalten. Sie stehen im Prinzip für spontanen Witz, wie er uns im Vorspiel von Offenbachs Oper »Hoffmanns Erzählungen« überliefert ist: Die Kneipanten erfinden spöttische Strophen auf einen Anwesenden oder eine Respektsperson, und die Corona singt den Refrain dazu.

Es liegt in der Natur der Sache, daß die Qualität dieser Strophen höchst unterschiedlich ist. Da gelingt so mancher pfiffige Vers, gerät aber auch manch anderer Versuch zu reimen ins hoffnungslos Platte. Mancherlei bewegt sich im Dunstkreis derber Verbalerotik. Dessen ungeachtet sind diese – nach und nach aufgeschriebenen – Strophen Dokumente einer studentisch-volkstümlichen Geselligkeit.

In den Kommersbüchern findet sich meist nur eine Auswahl davon. Größere Sammlungen gibt es zwar, aber sie sind rar. Nun haben sich zwei CVer, Stefan Sander (Asgard Düsseldorf zu Köln) und Andreas Pieper (Tuisconia-Königsberg zu Bonn) nach ausführlicher Sammeltätigkeit zu einer Veröffentlichung entschlossen.

Die vorliegende Zusammenstellung, deren Herausgabe von der GDS (Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte) betreut wurde, stellt also die bislang umfangreichste ihrer Art dar und kann den Anspruch auf Aktualität erheben. Aufgenommen wurde alles, was gefunden wurde, ohne jegliche Zensur. Lediglich wenn einige Varianten sich nur durch ein Wort oder den Tausch einer gleichlautenden Zeile unterscheiden, haben wir uns auf eine einheitliche Variante beschränkt.

Im Anhang an diese – immerhin fast 280 (!) – Lindenwirtinstrophen, darunter einige Erst­abdrucke, wurden auch noch die Fakultätsverse des Steigerliedes angefügt, die sich in letzter Zeit weit über den Bereich der Montanverbindungen hinaus zunehmender Kneipbeliebtheit erfreuen.

Die Leser mögen es annehmen und anwenden, so wie es gemeint ist: als einen harmlosen Ulk.

Aus dem Vorwort von Raimund Lang

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