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Klauss, Studenten im Ersten Weltkrieg

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Frank Klauss, Studenten im Ersten Weltkrieg. Untersuchung zu Erlebnissen und Erfahrungen von Studenten als Soldaten an den Fronten des Ersten Weltkrieges. Historia academica, Band 52, StgVCC, 2014. 380 Seiten, Format 14,8 x 21 cm, Softcover.

Des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren ist in den Medien auf vielfältige Weise gedacht worden. Erinnert sei nur an die beiden erfolgreichen Bücher von Christopher Clark »Die Schlafwandler« und Herfried Münkler »Der große Krieg«. In diesem Jahr geht es vor allem um die »Schlacht von Verdun«, die 1916 die erste Jahreshälfte bestimmte.
Eine ähnlich umfangreiche und gründliche Studie, hier konzentriert auf eine bestimmte Gruppe von Soldaten, nämlich die Studenten, legt nun Frank Klauss vor, seine zwischen 2004 und 2007 erarbeitete Promotionsschrift, angefertigt am Lehrstuhl für Militärgeschichte der Universität Potsdam. Mit ihr hat der Verfasser wissenschaftliches Neuland betreten, denn Gegenstand der Arbeit ist die Auswertung von Feldpostbriefen und -karten, obwohl es Editionen derartiger Texte durchaus gegeben hat. Klauss beschränkt sich nicht auf Angehörige seines Verbandes, des CC, sondern untersucht derartige Texte von Korporationsangehörigen praktisch aller großen studentischen Verbände, und so versteht er seine Arbeit nicht nur als eine studentenhistorische Arbeit, sondern als Beitrag zur deutschen Geschichte. Daher findet der Leser im (umfangreichen) Anhang auch eine Übersicht über zehn verschiedene studentische Dachverbände, angefangen von der Deutschen Burschenschaft über den CV bis zum Kartell jüdischer Verbindungen.
Schaut man nun in den Inhalt der Darstellung, so findet der Leser die Thematik in vier große Teile gegliedert, die die Überschriften »Einleitung«, »Untersuchungsgegenstand«, »Studenten im Ersten Weltkrieg« und »Ergebnisse« tragen. Dabei verwundert es nicht, dass der dritte Teil sowohl umfänglich als auch thematisch den größten Teil des Buches ausmacht. Jeder Teilaspekt schließt mit einer »Zusammenfassung«, was die Übersichtlichkeit nicht unerheblich erleichtert und den »roten Faden« kenntlich macht. Statistiken, gelegentliche Abbildungen und in den Text eingefügte Quellen (Texte u.a. aus den Briefen) verdeutlichen die geleistete Arbeit, wozu insgesamt noch mehr als 1.000 Fußnoten hinzu kommen.
Auch der vierte Teil »Ergebnisse« mit seinen »7 Antworten«, u.a. Feindbilder, Sinn des Krieges oder soldatische Gemeinschaft, liest sich überzeugend und markiert deutliche Antworten auf die im Text aufgeworfenen Fragestellungen. Auch der Schlusstext »Studenten im Ersten Weltkrieg – Träger der Nation« ist lesenswert, weist er doch über das Kriegsende hinaus und fragt nach der Rolle der Studenten, nun oft in führenden Positionen, auf dem Weg in den Zweiten Weltkrieg.
Wie schon angedeutet, findet sich am Buchende ein umfangreicher Anhang mit den üblichen Bestandteilen, aber auch die Vorstellung der einzelnen studentischen Verbände sowie zwei Quellen mit Texten Kieler Studenten zum Kriegsbeginn. Den Abschluss dieses Teiles bildet ein Nachruf aus der »Academia« (Zeitschrift des CV) auf den 1917 gefallenen Studenten Hugo Frick als Beispiel für die Nachrufpraxis der damaligen Zeit.
Insgesamt legt Klauss eine Arbeit vor, die einen bestimmten Aspekt des Ersten Weltkrieges gründlich beleuchtet und von großer Sachkenntnis und überzeugender Arbeit kündet. Wünschenswert wäre allerdings, den Begriff »Erster Weltkrieg« einheitlich zu schreiben, denn vor allem zu Beginn des Textes wechseln die Schreibweisen.

aus SK 2/2016

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