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Hönack, Studentische Grüße aus der Alma mater Ludoviciana

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Briefe oder Postkarten zu versenden nimmt immer mehr ab, da die modernen technischen Mittel nicht nur schneller, sondern oft auch zuverlässiger als die Post sind. Gleichwohl bedient sich der Verfasser dieser Zeilen auch gern der »alten« Techniken, zumal diese oft persönlicher als die modernen ausfallen. Postkarten zu schreiben war die Erfindung eines Postbeamten im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts, wobei genau vorgeschrieben war, wie man diese zu beschriften hatte.
Auch die studentischen Korporationen benutzten bald das damals moderne Medium, um Grüße etwa von einem Kommers oder einer Exkursion zu versenden. Dabei gestalteten sie diese Karten sehr unterschiedlich, jedoch gehörten zum festen Bestandteil meistens ein Bild der jeweiligen Universität oder Stadt, das Verbindungswappen und der Wahlspruch der Korporation. Manche Sammler nicht nur unter Studentenhistorikern haben dieses Metier für sich entdeckt und verfügen häufig über umfangreiche und wertvolle Sammlungen.
Joachim Hönack gehört zu diesen Sammlern, wobei er sich besonders auf Karten aus dem Gießener Studentenleben spezialisiert hat, In der hier anzuzeigenden Broschüre publiziert er fast 100 Couleurkarten mit Gießener Motiven, wobei die älteste auf das Jahr 1896 datiert ist. Den Schwerpunkt der Karten bildet das Kaiserreich, nicht zuletzt auch der Höhepunkt der allgemeinen Postkarte. Die Karten sind auch hinsichtlich ihrer Farbigkeit dem Original nachgebildet und zeigen den bereits oben beschriebenen Inhalt, mehrfach ergänzt durch Abbildungen von Studenten in der jeweiligen Verbindungscouleur. Viel sind von Schreibern ausführlich mit Texten versehen, auch wenn man gelegentlich die Texte nicht immer leicht entziffern kann (was kein Mangel des Verlages ist, sondern den lang zurück liegenden Zeitumständen zuzurechnen ist, vergilben diese doch leicht).
Besonders herauszustellen sind die Karten, die zum dortigen Universitätsjubiläum 1907 publiziert wurden, zeigen sie doch neben dem Universitätsgründer Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt den ersten Rektor oder den amtierenden Landesherrn. Das fällt auch deshalb auf, weil zum 400-jährigen Jubiläum 2007 offensichtlich keine Karten gedruckt worden sind, was auch für die einzelnen Korporationen gilt, obwohl sich das Jubiläum dazu angeboten hätte, wenn auch mit anderen Motiven als vor 100 Jahren.
Bedacht worden sind neben Ansichten der Stadt Karten praktisch aller Gießener Korporationen der verschiedenen Verbände, wobei diese Karten etwa 2/3 des gesamten Inhalts ausmachen, gegliedert nach dem Alphabet (von der Burschenschaft Adelphia bis zum Wingolf). Gelegentlich findet der Betrachter nähere Hinweise (etwa S. 29), auch wenn die meisten Karten von ihrer reinen Reproduktion leben. Auch wenn Hönack im Vorwort betont, dass die Sammlung »keinen Anspruch auf Vollständigkeit« erhebt, so legt er doch eine schöne und ansprechende Auswahl vor, die vor allem die Studienzeit in Gießen zur Kaiserzeit dokumentiert.

aus: Studenten-Kurier

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