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Roux, Deutsches Paukbuch

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Fried. August Wilh. Ludwig Roux, Deutsches Paukbuch. 133 Seiten, Format 13 x 18,5 cm, fester Einband.

1857, bald nach der Ablösung des Stoßfechtens durch das weniger gefährliche Hiebfechten verfaßte der Jenaer Fechtmeister Friedrich August Wilhelm Ludwig Roux dieses »Deutsche Paukbuch«, einen der ersten Leitfaden zum Schlägerfechten überhaupt. Darin erweiterte und verfeinerte er die Methodik der von Christian Kastrop entwickelten »Göttinger Hiebfechtmanier« unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten. Das mit detaillierten Lithographien illustrierte Buch erlebte mehrere Auflagen.

F. A. W. L. Roux (1817–1897) stammt aus einer seit dem 18. Jahrhundert hauptsächlich in Mitteldeutschland wirkenden Fechtmeisterdynastie. Sowohl sein Großvater und sein Vater, seine beiden Onkel sowie sein Sohn Ludwig Cäsar und sein Enkel Paul übten diesen Beruf aus. Seit 1839 war er an der Universität Jena als Fechtmeister angestellt, wo er nach Göttinger Vorbild das Hiebfechten einführte und sich in Zusammenarbeit mit Professor Karl Hermann Scheidler um das Verbot des Stoßcomments bemühte, nachdem es zuvor bei Mensuren auf Stoß zu Todesfällen gekommen war.

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  1. CC-Liederbuch
  2. Busson, Ritterlicher Ehrenschutz
  3. Hochwimmer, »Student sein, wenn die Hiebe fallen ...« – Mensur und Strafrecht
  4. Kreklau, Auf dem Haus
  5. Hauser (Hg.), Schmisse, Lappen, Knochensplitter
  6. »... unter der blühenden Linde«. Fakultätsstrophen zur »Lindenwirtin« und zum »Steigerlied«
  7. Herr Direktor Bullerjahn ist da! [Göttingen]
  8. Schulze, Die Säbelfechtkunst
  9. von Bolgár, Die Regeln des Duells
  10. Purrucker, Die Chirurgie des Mensurbodens
  11. Bertrams (Hg.), Studentenverbindungen in der DDR
  12. Hauser (Hg.), Vom Paukanten zum Patienten
  13. Feilke, Vom krassen Fuchsen zum Consenior. Ein Marburger Burschenleben (Roman)
  14. Grün / Vogel, Die Fuxenstunde
  15. Gladen, Die deutschsprachigen Korporationsverbände
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